Als Debitor wird im Wirtschaftsbereich der Schuldner eines Unternehmens bezeichnet. Üblicherweise ist dies ein Kunde welcher eine Ware oder Dienstleistung auf Rechnung erhalten hat. Auch Debitorenziel  genannt.

Die Umschlagshäufigkeit der Debitoren aus Lieferungen und Leistungen errechnet sich wie folgt:
Umsatzerlöse (inkl. Mehrwertsteuer) / durchschnittlicher Debitorenbestand

Geht dieser Wert im Zeitvergleich zurück, wirkt sich das negativ aus, da die Kapitalbindung in den Forderungen damit zunimmt. In den meisten Fällen findet ein höherer Wertverzehr in der Startphase der Investition bei einem Leasingprojekt statt. Diese Tatsache tragen degressive Leasingverträge durch Staffelung mit mehreren Degressionsstufen Rechnung. Die Gesamtkosten degressiv gestalteter Leasingverträge sind optisch niedriger. Die Leasinggesellschaften setzen degressive Zahlungsverläufe gern ein, um Risiken, die aus der Kunden-, Objekt- und Lieferantenbonität herrühren, zu vermindern.

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