Die Cash-Flow-Rate ist ein Maßstab für die Finanzierungskraft eines Unternehmens. Je höher die Cash-Flow-Rate, desto besser ist die Liquidität im Unternehmen. Das Unternehmen kann z.B. seine Verbindlichkeiten aus laufenden Erträgen schneller tilgen.

Berechnung der Cash-Flow-Rate:
Cash-Flow / Umsatz X 100 = Cash-Flow-Rate Das Controlling bedeutet nicht, wie von vielen Mitmenschen fälschlicherweise angenommen wird eine Kontrolle der Mitarbeiter oder des Unternehmens. Das Wort Controlling kommt vom englischen „to Controll“ und bedeutet steuern.

Die Kosten- und Leistungsrechnung ist, neben der Buchhaltung, eine wichtige Grundlage für das Controlling. Das Controlling hat neben den quantitativen Instrumenten auch qualitative Aspekte zu berücksichtigen. Dabei ist der Übergang aber fließend.

Kurzfristige Entscheidungsrechnungen (z.B. die Entscheidung über eigene Fertigung oder Zukauf; Bestimmungen von Preisgrenzen usw.) und insbesondere die Planung zukünftiger Kosten (Plankostenrechnung) können sowohl der traditionellen Kosten- und Leistungsrechnung als auch dem (hier kurzfristigen ausgerichteten) operativen Controlling zugerechnet werden.

Das strategische Controlling befasst sich mit den Erfolgspotentialen eines Unternehmens. Zukünftige Strategien sind zu planen, die sich bietenden Chancen sind zu nutzen und natürlich die erkennbaren Risiken zu vermeiden.

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